Trachten Fotos und andere witzige Facebook Ideen

Wer heute keinen Account bei Facebook hat, ist absolut nicht mehr modern. Wer sich schon registriert hat, gehört hingegen zu den mehr als 600 Millionen anderen Menschen, die „es“ schon getan haben. Sie loggen sich mit unterschiedlicher Regelmäßigkeit ein, um nachzusehen, was es bei allen Freunden, die sie auf der Freundesliste haben, Neues gibt. Der gewaltige Anteil von über 22 Prozent aller deutschen Bürger ist bei Facebook angemeldet und nutzt das soziale Netzwerk konstant, meist mehrfach täglich.

Das Facebook Profil

Heiß diskutiert ist schon das Profil, das die einzelnen User auf ihrer Facebook Seite von sich erstellen können. Man registriert sich mit seiner Email-Adresse, allerdings erscheint später nicht diese, sondern der eigene Name, sofern er bei der Anmeldung richtig angegeben wurde, in dieser „Selbstauskunft“. Gewerbliche Nutzung von Facebook ist ebenfalls möglich, zum Beispiel mit einem Online Shop für Trachten. Hier kann sich der Inhaber mit seinen Kunden verlinkten, seine Geschäftspartner mit bewerben und auch posten, wo es die Trachten in den Filialen gibt.

Im privaten Bereich kann jeder selbst entscheiden, was er an Informationen über sich preisgibt. Hier scheiden sich die Geister. Zum einen möchte ein User viele Informationen bekanntmachen, für die Freunde und jene, die es auf Facebook noch werden wollen. Zum anderen sind bei den vielen Millionen Usern aber auch schwarze Schafe dabei, die die User ausspionieren, um zum Beispiel an Infos bezüglich eines geplanten Einbruchs zu kommen, die persönlichen Daten unerlaubt zu verwenden und so weiter. Die Wahl des Profilfotos ist so eine Sache: Soll jeder wissen, wer ich bin? Dann kann der User ein Passfoto, einen Webcam Schnappschuss oder jedes beliebige andere Foto, das ihn zeigt, veröffentlichen. Es gibt aber auch sehr viele Mitglieder bei Facebook, die sich bewusst dagegen entscheiden und kein Foto oder ein Bild mit einer anderen Thematik auswählen.

Was ist los bei Facebook?

An seiner eigenen Pinnwand findet der User Mitteilungen, die ihm Freunde zukommen lassen. Gratulationen zum Geburtstag oder andere Dinge, die jeder lesen darf, können hier veröffentlicht werden. Was niemanden etwas angeht, sondern nur für die eine Person bestimmt ist, landet im internen Mail-Fach bei Facebook oder im Chatfenster. Die Funktionen auf der Plattform sind sehr vielfältig. Es führt zu weit, sie alle aufzuzählen, doch hier gibt es auf Wikipedia.org eine Zusammenfassung, die alle Optionen aufzeigt. Sehr oft genutzt werden die Spiele bei Facebook, die alle sehr viele Freunde finden, wie zum Beispiel die Application „FarmVille“ zeigt: Auch hier ist alles auf ein Netzwerk vieler Spieler ausgelegt, die sich untereinander als Nachbarn verlinken, sich virtuelle und spielbezogene Gefälligkeiten erweisen und die Werbung am Bildschirmrand getrost in Kauf nehmen.

So kann aus dem schnellen Nachsehen nach neuen Mails und Freundschaftsanfragen schnell ein längerer Aufenthalt im Netzwerk werden, nämlich dann, wenn die Leidenschaft für eines oder mehrere Spiele entflammt und man noch eine Mission zu erledigen hat. Verabredungen zu Partys oder zum abendlichen Weggehen, die Diskussion aktueller Themen, das Kundtun eigener Gefühle oder anderer Dinge ist erwünscht, manchmal aber auch nervig, da es mittlerweile Menschen gibt, die auf Facebook „leben“ und dementsprechend auch posten, dass sie nun gerade aufstehen oder mit dem Hund Gassi gehen – Informationen, die die Welt nicht braucht.

Das „gefällt mir“ auf Facebook

Außer manchmal geradezu skurrilen Profilfotos und anderen Bildern und Videos, die auf Facebook geteilt werden, gibt es noch allerlei Witziges, das man hier immer wieder zu lesen und zu sehen bekommt. Da war jemand gerade im Internet unterwegs, hat einen sehr lustigen Beitrag gelesen und findet diesen so witzig, dass er ihn mit seinen Freunden teilen will. Das ist sehr einfach, denn die meisten Seiten im Netz haben mittlerweile die Funktion, Beiträge auf Facebook durch einen einzigen Klick teilen zu können. Man selbst, aber auch andere User können dann den „gefällt mir“ oder „like“ Button anklicken und schon steigt die Bekanntheit der Seite im Netz.

Nicht minder interessant zu lesen sind dann die Kommentare der befreundeten User. Die Funktion, etwas im Netz gelesenes mit den Freunden zu teilen, kann auch auf www.abendblatt.de genutzt werden – ein Beweis dafür, dass Facebook als Werbemittel in Frage kommt, dabei die Dimensionen aber manchmal aus dem Ruder laufen, wie auch bei Geburtstagsfeiern: Schon öfter hat man in den Medien erfahren, dass durch das Vergessen eines kleinen Häkchens nicht nur die Freunde eingeladen wurden, sondern quasi die ganze Welt und die Gastgeber sich plötzlich mit hunderten oder gar tausenden von Menschen konfrontiert sahen.

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